rösrathblog ist ein unabhängiges Blog über Rösrath.

Wir Autor:innen dieses Blogs veröffentlichen hier Texte zu Themen, die wir selbst wählen. Wir tun das unentgeldlich in unserer Freizeit.

Ziele

Mit diesem Blog möchten wir die Vielvalt der Perspektiven auf Rösrath erweitern. Wir wollen mehr Sichtbarkeit für die Aktivitäten der Zivilgesellschaft und der Kultur. Wir möchten dazu beitragen, dass besser wahrnehmbar wird, was den Gemeinsinn fördert und den gesellschaftlichen Dialog und Zusammenhalt unterstützt.

Grundsätze

Wir fühlen uns folgenden Grundprinzipien verpflichtet:

  • Der Unantastbarkeit der Menschenwürde
  • Der freiheitlich-demokratischen Grundordnung
  • Der Wahrheit

Transparenz

Über die Autor:innen der jeweiligen Texte informieren wir im Zusammenhang mit dem jweiligen Text und machen offen auf eventuelle Interessenskonflikte aufmerksam.

Mitwirkung

rösrathblog versteht sich als Gemeinschaftsprojekt. Wenn Du Dir vorstellen kannst, hier einen Beitrag zu veröffentlichen, sprich uns bitte unverbindlich an!

Wir freuen uns auch über Unterstützung in diesen Bereichen:

  • Redigieren von Texten, Betreuung von Autor:innen
  • Recherche und inhaltliche Zuarbeit
  • Technische und gestalterische Betreuung und Weiterentwicklung der Website
  • Newsletter-Versand
  • Öffentlichkeitsarbeit, Kontakt zu Initiativen, Vereinen, Organisationen

Bei Interesse erreichst Du uns hier: Kontakt

Fragen und Antworten

Warum gendert ihr?

Die Wissenschaft zeigt: der generische Maskulinum funktioniert nicht. Auch wenn alle Geschlechter gemeint sind, werden Frauen und nicht-binäre Personen von den Leser:innen oft nicht mitgedacht. Einen umfangreichen Überblick über den Stand der Forschung geben Nadine Cruz Neri und Francesca Siems-Muntoni 2025.

Wir wollen, dass Mädchen und Frauen sowie nicht-binäre Personen sich ebenfalls gemeint fühlen, wenn wir im Rösrathblog beispielsweise über Schüler:innen, Lehrer:innen, Politiker:innen oder Bürger:innen schreiben.

Weil die Paarform (z. B. Schülerinnen und Schüler) umständlicher ist und nicht alle Geschlechteridentitäten berücksichtigt, verwenden wir den Doppelpunkt. Diese Form ist inklusiv und lesbar zugleich. Der Doppelpunkt ist hier gleichbedeutend mit dem häufiger verwendeten Gendersternchen. Allerdings nutzen wir ein Redaktionssystem, in dem ein Sternchen als Formatierungszeichen für Hervorhebungen gilt und daher umständlich zu verwenden wäre.